Das Ende von der Gleichheit vor dem Gesetz – GG Artikel 3 abgeschafft!

Ein Urteil des Landgerichts Cottbus bestätigt die schlimmsten Befürchtungen vieler Asyl- und Einwanderungskritiker: Ein tschetschenischer Asylbewerber, der seine Frau umgebracht hatte, wurde von dem Gericht jetzt nur wegen „Totschlag“ und nicht wegen „Mord“ verurteilt. Dem Täter brachte das einen Knast-Rabatt von mindestens zwei Jahren und die Vorzugsbehandlung eines Strafnachlasses nach Verbüßung der Zwei-Drittel-Strafzeit ein. An der Quadratur der Perversion wirkten sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft gemeinsam mit: das mutmaßliche Tatmotiv Eifersucht wurde nicht als „niederer Beweggrund“ gewertet, da der Täter Rashid D. „seinem muslimischen Glauben verhaftet gewesen sei, den er auch sein Leben lang gelebt“ habe, zitiert die „Bild“-Zeitung Richter Frank Schollbach, der damit das vergleichsweise sanfte Urteil vor dem Hintergrund der islamischen Wertevorstellungen des Verurteilten begründet. Einer Polizistin soll er kurz nach der Tat erklärt haben, wenn eine Frau fremdgehen würde, habe der Mann auch das Recht, sie zu töten. So stehe es schließlich im Koran.

Das Urteil des Landgerichts Cottbus bestätigt die schlimmsten Befürchtungen vieler Asyl- und Einwanderungskritiker: Der tschetschenische Asylbewerber Rashid D. hatte auf seine 27jährige Frau insgesamt 19 Mal mit dem Messer eingestochen. Anschließend warf er sie aus dem Fenster und schnitt ihr vor der Haustür die Kehle durch. Dafür gab es vom Gericht für den 32jährigen Täter wegen „Totschlags“ nur 13 Jahre Haft, statt der  für Mord angesetzten Mindeststrafe von 15 Jahren, die er auch hätte voll absitzen müssen.

Angesichts eines solchen Urteils und der unfassbaren Brutalität des Verbrechens kommt mir nur eine Frage in den Sinn: ob in manchen Gerichtsverhandlungen die Verbrecher tatsächlich ausschließllich vor dem Richtertisch zu finden sind? Mit dem Urteil wurde auch gleich der Artikel 3 des Grundgesetztes, „Gleichheit vor dem Gesetz“ ohne viel Aufhebens zu Grabe getragen.

Quelle:

Nach Mord: Muslimischer Glauben als strafmildernd anerkannt

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