Deutschland

...was man Ihnen anderswo verschweigt!

Hamburg und die Kapitulation des Rechtstaates

6. Juli 2017: Der Tag, an dem der deutsche Bürgerkrieg begann

kriegsähnliche zustände in hamburg

Hamburg. Von den unterkühlten Gemütsmenschen an der Elbemündung ist ja bekannt, daß sie sehr viel Geduld und Verständnis für Chaoten, Antifanten, Autonome und Linksterroristen im Allgemeinen aufbringen. Am 6. und 7. Juli 2017 dürfte es jedoch auch den Hanseaten etwas zu heiß vor den Bildschirmen in ihren Wohnzimmern geworden sein. Bilder aus Ihrer Stadt vermitteln nicht den Eindruck, im Norden Deutschlands aufgenommen worden zu sein – man vermutet die Motive eher in Mossul, Kabul, Homs, Tripolis oder Damsakus. Ein Konglomerat aus Antifanten, Autonomen und anderen geistig offenkundig gestörten Triebtätern zog am 6. und 7. Juli ganze Straßenzüge verheerend durch die Stadt. Angeblich sollen sich auch Gruppen ausländischer Sympathisanten darunter befunden haben. Am Samstagmorgen zählte die Polizei über 160 Verletzte. Polizeibeamte wohlgemerkt – keine von den Mainstreammedien und Politikern, insbesondere der rotgrünen Szene, verharmlosend als „Protesierer“, „Demonstranten“ und „G20-Gegner“ titulierten Terroristen.

Manch einer unter unseren Lesern mag die Bezeichnung „Terrorist“ nicht gefallen. Wir bemühen dazu einmal Wikipedia und schlagen nach, was es mit den Terroristen auf sich hat. Unter Terrorismus, so steht dort, „sind Gewaltaktionen gegen Menschen oder Sachen (wie Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) zur Überwindung einer politischen Ordnung zu verstehen. Terrorismus ist keine Militär-, sondern primär eine Kommunikationsstrategie“. Wenn eine Polizeistation, wie in Altona, mit Molotowcocktails angegriffen und die Einsatzfahrzeuge abgefackelt werden, würden wir meinen, handelt es sich um „Gewaltaktionen gegen Menschen und Sachen“. Tote gab es bis zur Stunde ja nicht, was auch hoffentlich so bleiben mag, aber schwere Verletzungen von Polizeibeamten wurden und werden von dem roten Mob in Hamburg billigend in Kauf genommen und teilweise auch begangen. Es sind also Terrorakte mit denen sich Hamburg in diesen Tagen konfrontiert sieht, ergo sind die Täter Terroristen. Auch keine „Linksextremen“ mehr, denn Extremismus, egal in welche politische Richtung, beinhaltet nicht automatisch schon Gewalt.

chaoten im anmarsch auf hamburg

Terroristen im Anmarsch – und der Staat läßt sie gewähren!

Aber auch darüber sollte man einmal nachdenken: Wer mit einem Transparent durch die Straßen zieht, auf dem steht „Krieg beginnt hier“, sich also auf dem Weg zum Schlachtfeld befindet, muß halt auch damit rechnen, dieses mit den Füßen voraus wieder zu verlassen. Wer seine Absichten so offenkundig zur Schau trägt, sollte sich in Zukunft nicht wundern, wenn ihm mit kriegerischen Mittel begegnet wird. Und das dann am Besten immer und überall dort, wo man ihm begegnet.

plünderungen und feuer - hamburg zum auftakt des bürgerkriegs am 6-juli-2017Typisch für Hamburg: Statt dem Terror durch die Polizei mit aller Entschiedenheit entgegentreten zu lassen, übt man sich in „Deeskalation“, zeigt Schwäche, wo eigentlich die ordnende „harte Hand“ gefragt wäre; begnügt man sich mit ein paar Schlägen gegen wütend anrennende Zugehörige des „Schwarzen Blocks“ und läßt diese beim Zurückweichen ungehindert in der Anonymität der Masse wieder abtauchen, statt sie festzusetzen. 40 Personen, so wurde heute, 8. Juli 2017 in den Morgenstunden, verkündet, sind inzwischen festgenommen worden. Welch ein Fortschritt. Das ist was, aber angesichts der durch die Straßen ziehenden, brandschatzenden und plündernden Masse viel zu wenig! Bis Samstagmittag 14 Uhr steigt die Zahl immerhin auf rund 260, wie Innensenator Andy Grote stolz im Radio verkündet.

manuela scheswig zum linksterrorismus - ein aufgebauschtes problemDie Politik über ihre gesamte jemals in landes- und bundespolitischer Verantwortung gewesener und gegenwärtig befindlicher Bandbreite hinweg hat zum Thema „Linksterrorismus“ sträflichst versagt. Eines der zahlreich möglichen Beispiele ist hier die eklatante Realitätsverweigerung der ehemaligen Bundesfamilienministerin und jetzigen Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig. Die SPD-Frau hatte noch im Juni 2014 Linksextremismus als ein „aufgebauschtes Problem“ im Bundestag kleingeredet und an die jetzt bei den kriegsähnlichen Handlungen in Hamburg tatkräftig mitwirkende ANTIFA Steuergelder aus ihrem Ministeriumshaushalt verteilt (N24 | 30. Juni 2014). Schwesig hat sich zumindest der Finanzierung einer terroristischen Vereinigung mitschuldig gemacht, was ihr allerdings egal sein dürfte, schließlich wird man in Deutschland für politische Unfähigkeit nicht bestraft, sondern belohnt, wie sie ja durch die Amtsübernahme in Schwerin erfahren durfte.

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Die Zeche für dieses bei Weitem nicht alleine auf Schwesig beschränkten Unvermögens zahlen neben den betroffenen Bürgern, deren Sachwerte sich im Flammenmeer in ausgeglühtes Blech und Klumpen verschmorten Plastiks verwandeln oder geplündert werden, auch einmal mehr die Polizeibeamten mit ihrer Gesundheit. So wurden schon am ersten Tag mehrere Polizisten durch Zwillengeschosse verletzt, wie die Polizei Hamburg in diesem Tweet mitteilte. Einen Tag später wird bekannt, daß einem Beamten

boellerangriff in das gesicht eines polizeibeamten

Und dieser Böllerschmeißer konnte nicht gefaßt werden – eigentlich unvorstellbar!

ein Böller mitten in’s Gesicht geworfen wurde und noch nicht sicher ist, ob er sein Augenlicht behalten wird. Der Täter konnte – obwohl sich der Vorfall unmittelbar vor den Reihen der Polizisten ereignete – wieder unerkannt in der Terroristenmenge abtauchen. Wie kann es sein, daß sich gewaltbereite Demonstranten auf Armlänge den Polizeikräften nähern dürfen, ohne daß die Polizei angesichts eines offensichtichen Angriffs ermächtigt ist, zur aktiven Gegenwehr überzugehen? Sind Polizeikräfte in Deutschland inzwischen Sicherheitskräfte und Menschen zweiter oder gar erst dritter Ordnung? In Hamburg scheint das tatsächlich so zu sein und das nicht erst seit dem 6. Juli 2017. In der Hansestadt hat man ja Übung mit solchen Terrorattacken, man denke nur an den ersten Mai eines jeden Jahres. Hier herrscht Handlungsbedarf Herr Bundesjustizminister, nicht im Netz. Pech halt, wenn der eigene Philius bei den Terroristen mitrennt…

Am Freitag, 7. Juli, schrieb gegen 13.10 Uhr ein Hamburger Polizeibeamter:

Die Lage in Hamburg ist alles andere als im Griff. Entgegen der Aussage des Innensenators Andy Grote. Ich als Hamburger Polizeibeamter bin entsetzt über die Gewalt und die Bereitschaft vieler Demonstranten Polizeibeamte ernsthaft zu verletzen. Einige Stadtteile Hamburgs wurden seitens der Polizei aufgegeben. Wir haben jetzt schon 120 verletzte Kollegen. Davon können 15 ihren Dienst nicht fortsetzen.

Ich finde es zum Kotzen, wenn alles herunter gespült wird. Wir halten ja den Kopf hin. Viele waren von Anfang an gegen G20 in Hamburg. Niemand, wirklich niemand, konnte damit rechnen, daß es zu Ausschreitungen kommt ./Ironie Aus

Ich bin seit gestern 12 Uhr im Dienst und habe von fünf Uhr bis 8 Uhr lediglich geschlafen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Aber das ist okay, ich habe diesen Beruf unter anderem gewählt, weil ich Menschen helfen möchte. Das ist immer noch so. Daß wir nun ganze Stadtteile aufgeben, entspricht nicht meinem Rechtsverständnis. Zuzusehen, daß Fahrzeuge angezündet werden und Geschäfte entglast werden, das ist nicht meine Welt.

Ich würde mich freuen, anonym mit meinem Namen umzugehen, sollten Sie mich zitieren.

Beste Grüße aus Hamburg

Noch bin ich unverletzt.

gepanzerte bundeswehrfahrzeuge in hamburgs straßen

Die Bundeswehr in Alarmbereitschaft

Am 7. Juli meldet das ORF gegen 22 Uhr „Die Polizei ist nur noch in der Lage den Gipfel selbst zu schützen, nicht aber die Hamburger Bevölkerung“. Merkel mit ihrem internationalen Geltungswahn und das Hamburger Verlangen, den G20-Gipfel in dem Stadtstaat ausrichten zu wollen, bringen eine deutsche Millionen-Metropole an den Rand des Zusammenbruchs. Die bereits in den Mittagstunden in Hamburg fotografierten, auftauchenden gepanzerten Militärfahrzeuge treten zwar nicht weiter in Erscheinung, die Bundeswehr scheint jedoch in Alarmbereitschaft. Die Sorge im Verteidigungsministerium dürfte allerdings auch wohl eher den Gipfelteilnehmern, denn der Bevölkerung gegolten haben.

In deren Reihen machen sich derweil die wildesten Gerüchte breit. So fragt eine besorgte Twitter-Nutzerin auf dem Kurznachrichtendienst, ob es stimme, daß die Polizei eine Atomwaffe habe auffahren lassen und diese bei einer weiteren Eskalation benutzen werde! Was ist hier los in dieser Republik, daß junge Menschen sich meist nur für ihre App und ihr Smartphone interessieren, ansonsten aber wie ferngesteuerte Dummies durch die Gegend rasen. Verwundert es da dann noch, daß die junge Frau prompt von einem offenkundig noch verwirrteren Geist in ihren Ängsten bestärkt wurde, der doch allen Ernstes die Vermutung äußerte, die Polizei werde in den Nachtstunden „die Atombombe zünden“. Nun, Hamburg steht noch. Um es

haeuserkampf in der nacht zum 7-juli-2017 im hamburger viertel schanze

SEK oder GSG 9, auch das EKO COBRA ist denkbar – Szenen des Häuserkampfs im Schanzer-Viertel Hamburgs.

zu verwüsten braucht es jedoch keine „Atombombe“, elf Senatoren und ein Erster Bürgermeister Olaf Scholz mit einer rot-grün dominierten Bürgerschaft und dazu ein bösartiges, größeres Rudel kriegslüsterner Autonomer und Antifanten reichen dazu vollkommen aus, wie der Stadtteil „Schanze“ belegt. Nach zahlreichen Plünderungen war der noch in den Nachstunden von schwerbewaffneten Polizeieinheiten, die man so noch nie in Deutschland gesehen hatte, durchkämmt und geräumt worden. Am Nachmittag erfahren dann die Hörer des österreichischen Rundfunks im Süden Bayerns, daß in Hamburg nicht nur deutsche Polizeieinheiten eingesetzt waren. Das EKO COBRA aus der Wiener Neustadt war zum Beispiel in der letzten Nacht mit einer 20 Mann starken Einsatzgruppe in der Hamburger Schanze unterwegs. Hauptaufgabe war es, so ein Sprecher des EKO in Wien, Autonome aufzuspüren und sie festzunehmen. Den weiteren Ausführungen des Mannes zufolge, wurden von COBRA dabei rund 20 Terroristen festgenommen. Berichte über weitere Polizeieinheiten aus dem Ausland liegen unserer Redaktion derzeit nicht vor, es ist jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen. Alleine schon wegen der geographischen Nähe anderer EU-Staaten wäre es nicht verwunderlich.

Die zeitweise Kapitulation des Rechtstaates in den Hamburger Stadtvierteln und deren Aufgabe hat sicher ihre Auswirkungen auf weitere Antifanten-Aktionen in der Republik. Die Szene fühlt sich jetzt in ihrer Strategie bestärkt und konnte die Erfahrung machen, die Polizei wird zurückweichen, wenn man ihr nur mit Entschlossenheit und Brutalität entgegentritt. Das von Hamburg ausgehende

Signal ist verheerend, auch weil GRÜNE- und SPD-Politiker die Schuld für die Ereignisse in der Hansestadt bei den Beamten abladen. Besonders hervor tun sich hier wieder einmal „Pöbel-Ralle“ Ralph Stegner von der SPD. Aber auch die Aktivistin Emily Laquer, die Mutter des Straßenterrors, stichelt kräftig mit der Lunte in das Pulverfaß. Ihr Tweet hat es in sich. „Ich bin tief bewegt von Mut und Entschlossenheit der Blockaden, trotz massiver Brutalität der Polizei, sich dem Wahnsinn der G20 zu verweigern“, schreibt sie am 7. Juli um 12.28 Uhr auf dem Kurznachrichtendienst.

Wollte Heiko Maas die geistigen Brandstifter nicht aus dem Netz und zur Rechenschaft ziehen? Wir hätten hier eine „to do-list“ für ihn:

Relativierung der Ausschreitungen

 

 

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